Holzspalter: Brennholz selber machen
Elektro- und Hydraulik-Holzspalter sparen das Holzhacken
Der nachwachsende Rohstoff Holz gewinnt in den letzten Jahren als Energieträger immer mehr an Bedeutung. Kein Wunder, wenn Gas- und Heizölpreise stetig in die Höhe schnellen. Da besinnen sich viele wieder auf das Heizen mit Holz, dem ältesten Brennstoff überhaupt, der noch dazu vergleichsweise billig zu haben ist.
Darüber hinaus werden in Deutschland auch Kamine und Kaminöfen immer beliebter, zu deren Betrieb vorwiegend Brennholz verwendet wird. Brennholz kann bereits fertig zum Verfeuern in Bau- und Fachmärkten erworben werden. Kostengünstiger ist es allerdings, selbst Brennholz zu machen.
Wer jährlich große Mengen Brennholz machen muss, wird einen Holzspalter als Arbeitsmittel zu schätzen wissen. Schweißtreibendes und körperlich anstrengendes Holzhacken gehört bei seiner Verwendung endgültig der Vergangenheit an.
Der Brennholzspalter funktioniert auf der Basis von sich auf- und abwärts bewegenden Hydraulikzylindern, mit deren Hilfe die Spaltkraft erzeugt wird. Aus diesem Grund sind die Geräte auch unter der Bezeichnung Hydraulik-Holzspalter bekannt. Angetrieben wird ein Holzspalter üblicherweise mit Strom, seltener sind die durch einen Verbrennungsmotor betriebenen Geräte. Interessenten können einen Elektro-Holzspalter im Fachhandel beziehen.
Es empfiehlt sich, vor dem Kauf zu prüfen, welcher Holzspalter für die individuellen Bedürfnisse infrage kommt, denn Leistungs- und Antriebsstärke sowie Spaltlänge variieren bei den unterschiedlichen im Handel erhältlichen Modellen.