Kachelofen: traditionelle Heizung

Professioneller Kachelofenbau ist auch heute gefragt

Der altbewährte Kachelofen kommt wieder zu Ehren, denn er ist mit seinem rustikalen Äußeren nicht nur Blickfang in jedem Raum, sondern auch eine effiziente Wärmequelle. Verschiedene Vertreter des Kachelofens wie Warmluftofen, Grundofen oder Kombiofen finden ihre Anhänger.

Das besondere Plus eines Kachelofens besteht darin, dass Wärme über einen sehr langen Zeitraum gespeichert werden kann. Talentierte Heimwerker können ihren Kachelofen selber bauen. Allerdings ist der Kachelofenbau nur wirklichen Könnern vorbehalten. Eine entsprechende Bauanleitung steht im Internet zur Verfügung, desgleichen Materiallisten, Übersichten über Kosten und Preise sowie Hinweise, was beim Bau des Ofens im Einzelnen beachtet werden muss.

Der Grundofen bietet sich für den Ofenbau in Eigenregie an. Dieser Zeitbrandofen wird an Ort und Stelle aufgebaut und besteht aus dem Brennraum sowie keramischen Heizzügen. Innerhalb einer gewissen Zeit wird das Brennmaterial, meist Holz, abgebrannt und die daraus resultierende Wärme im Schamottestein gespeichert. Die Wärmespeicherkapazität von Grundöfen ist verschieden, bei einigen Modellen erfolgt die Nachheizzeit erst nach vierundzwanzig Stunden. Ein selbst gebauter Grundofen kann verputzt oder aber auch mit Kacheln versehen werden. Besonders der Kachelgrundofen ist sehr attraktiv und eine beliebte Form der Heizung.

Sehr begehrt und selten sind antike Kachelöfen. Es werden zum Teil heute noch Kacheln hergestellt, die antiken Vorbildern nachempfunden sind und einen modernen Ofen schmücken können.

Dieser Beitrag hat Themenrelevanz mit Kachelofen selber bauen, Bauanleitung, Kachelofenbau, Antike Kachelöfen, Preise, Kosten, Ofenbau, Grundofen.